Kurzchronik - OT Wernrode!

Einwohnerzahlen

1790 = 150 Seelen

1808 = 140 Personen

1861 = 250 Personen

1905 = 316 Personen

1934 = 335 Personen

1944 = 300 Personen

1945 = 518 Personen

1984 = 256 Personen

1995 = 283 Personen

2008 = xxx Personen

 

 

Chronistische Daten, deren Angaben belegt sind bis 1945
um 900 Entstehung des Dorfes, erste Besiedlung
1282 Erste urkundliche Erwähnung ( Alexander de Werinerode)
1287 Zweiter urkundlicher Beleg
1408 Wohnt Hermann Smed Pleban im Ort
1498 Jahreszahl der großen Glocke auf dem Kirchturm
1573 Wohnen zwei Herren von Schiedung in Wernrode
1587 Jahreszahl auf dem Relief des Ritters in der Kirche
1603 mit 1603 ist das Jagemannsche Wappen datiert
1627 Jahreszahl auf dem Grabmal Anna v. Schiedungen, geb. Rehen
1638 starb Juliana Jagemann, geb.Röder, Frauenrelief in der Kirche
1800 wird etwa die Entstehung der Schule genannt

von

1815,1864, 1867-Drei Kriegergedenktafeln in der Kirche
1841 Kantor Werner löst (den ersten bekannten) Lehrer Sander ab
1842 Erwirbt Fam.Gaßmann den " Freihof "
1853 Übernimmt Maximilian Klatte das Rittergut
1877 Bau der Heimstätte (Friedhof) ehemalig bei den Garagen im Ferienlager Kies und Natursteine siehe Bilder abgerissen beim bau des Ferienlagers
1878 Großbrand im Gutshof
1891 Ein neuer Unterichsraum wird gebaut
1902 Neubau des Lehrerwohnhauses
1907 Beginn des Kalibergbaues ( Ludwigshall, Immenrode) siehe Bilder Eröffnungsfeier
1909 Bau des Spritzenhauses, Erwerb einer Handspritze ( bis 1945 )
1910 Siehe Postkarte vom Park
1913 Anschluss an das Elektronetz, einziger Abnehmer Schulze Gaßmann
1918 Neun Kriegsgefallene im 1. Weltkrieg ( siehe rechts )
1920

Die Dorfstrasse wird bis zum " Japan " erweitert, mit Bachregulierung

Erfolgten Strafen für Schwarzschlachten und Schleichhandel

1923 Beschäftigung der 10% Arbeitslosen mit Gemeindearbeiten
1927 Erhält der Unterrichtsraum elektrisch Licht
1928 Unter dem Schulzen Otto Schneider wird der Gutsbezirk eingemeindet ( vorher bestanden 2 Amtsbezirke )
1929 Wurde die Trennung von Schul- und Kirchengrunstücken rechtskräftig
1930 Aufsiedlung des Gutes an 12 Siedler und Kleinbauern
1932 bis1934 baute Fritz Fischer mit den arbeitslosen Jugendlichen den Sportplatz
1933 Bürgermeister Otto Schneider abgesetzt, Herr Riemann wird Bürgermeister, Herr Erich Göbel Ortsbauernführer
1934 Das Kriegerdenkmal wird aufgestellt
1942

Explosion in der Heeresmunitionsfabrik ( 152 Tote )

Bau eines Barackenlagers für Gefangene

1945 achtzehn Kriegsgefallene sind zu beklagen ( siehe rechts)
xxxx Fortsetzung folgt !!!
   
   
   
   

gefallene 1.Weltkrieg

Linsel Karl

Meyer Willi

Stolze Karl

Stoll Karl

Stoll Otto

Wenkel Friedhelm

Brehme Friedrich

Keitel Otto

Wiegand Ernst

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gefallene 2. Weltkrieg

Karl Tielo

Klaus Trommsdorf

Fritz Linsel

Hans Kummer

Franz Bhnstedt

Kurt Fischer

Rudolf Müller

Hermann Kalberlah

Kurt Fischer

Alwin Tielo

Otto Rehbaum

Otto Münch

Alois Pfeil

Paul Gaßmann

Hermann Krelle

Kurt Heine

Fritz Junge

Heinz Werner Obst

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